Nützliche Begriffe zu den Themen Markisen, Rolläden und Dächern. Für Fragen und weitere Erklärungen sind wir natürlich gerne für Sie da!

  • Ausfall (Ausladung)

    Die Ausladung gibt das Maß an, wie weit die Markise von der Wand in den freien Raum ragt. Also die Strecke der „überdachten“ Fläche vom Befestigungspunkt aus bis zur Vorderkante der Markise.

  • Ausfallprofil

    Das vorderste Teil einer Markise ist das Ausfallprofil, an welchem das Markisen-Tuch un die Gelenkarme befestigt sind. Bei unseren Cassettenmarkisen schließt das Ausfallprofil mit eingefahrener Markise mit der Kassette ab und bietet so den bestmöglichen Wetterschutz.

  • Bürstendichtung

    Im Dach einer guten Markise ist eine Bürstendichtung montiert. Sie streift beim Einfahren der Markise das Wasser vom Markisentuch und streift Blattwerk und weitere Verunreinigungen ab. So wird das Tuch und die Technik im Innern der Markise besser geschützt.

  • Cassettenmarkisen

    Die optimale Markisen-Lösung. Die eingefahrene Markise wird durch die voll umfassende Kassette geschützt. So ist die komplette Technung und das Markisentuch optimal gegen jegliche Witterungseinflüsse geschützt.
    Das Markisentuch bleibt auch im vorderen Bereich lange schön. Langfristig gesehen ist die Cassettenmarkise die bestmögliche Anschaffung.

  • Fassadenmarkisen

    Fassadenmarkisen werden von Außen vor einem Fenster montiert. Optimaler Sicht- und Blendschutz, und durch die Montage von Außen gibt es auch keinen Hitzestau, wie bei einem innenliegenden Rollo.
    Fassadenmarkisen fügen sich in die vorhandene Architektur ein oder setzen, je nach Farbe und Design, architektonische Akzente an Ihrem Gebäude.

  • Führungsschienen

    Führungsschienen finden Sie an jedem Rollladen und auch an Wintergarten- oder Fassadenmarkisen. Führungsschienen sind beidseitig angebracht und sorgen für einen optimalen Bewegungsablauf beim Öffnen und Schließen Ihres Rollladens. Bei Wintergartenmarkisen befinden sich in den Führungsschienen teilweise Gasdruckelemente, über die das Tuch unter Spannung ein- und ausgefahren wird.

  • Gelenkarmmarkise

    Markisen, die über Gelenkarme ein- und ausgefahren werden. Im eingefahrenen Zustand sind die Gelenkarme angewinkelt, im ausgefahrenen Zustand ausgestreckt. Hochwertige Markisen haben hier besondere Gelenkkonstruktionen welche für hohe Stabilität und für dauerhafte Funktionstüchtigkeit sorgen.

  • Halbschalenmarkise

    Halbschalen-Markisen werden durch das halbrunde Dach im eingefahrenden Zustand geschützt, jedoch liegt im Gegensatz zur Cassettenmarkise der untere Bereich der Markise offen und die Arme liegen frei.

  • Hülsenmarkise

    Im eingefahrenen Zustand schließt das Ausfallprofil den Kasten dicht ab, als Wetterschutz für Tuch und Technik. Nur die Gelenkarme mit den Armträgern und das Tragrohr bleiben außerhalb des Kastens.

  • Konsolen

    Markisenhalter, die der Befestigung von Markisen dienen (Wandkonsole, Deckenkonsole, Dachsparrenhalter).

  • Kurbelantrieb

    Markisen, Rollos oder Rollladen können teilweise über eine Kurbel per Hand ein- und ausgefahren werden .
    Markisen unseres Partners Klaiber sind serienmäßig mit einem Motor ausgestattet, der komfortableren Bedienvariante.

  • Kurbelgetriebe

    Das Kurbelgetriebe überträgt die Kraft zum Auf- bzw. Abwickeln des Tuches auf die Tuchwelle. Der Endanschlag verhindert eine Fehlbedienung beim Abwickeln des Tuches und somit ein fehlerhaftes Aufwickeln des Markisentuches.

  • Markisentuch

    Unsere Markisen werden mit Markisentuch nach Ihrem Geschmack, nach Ihren Wünschen ausgestattet. Über 200 Designs, ob unifarben oder gestreift, stehen Ihnen zur Verfügung.
    Wir führen ausschließlich hochwertige Marken-Acryltücher, die extrem UV-beständig (farb- und lichtecht) sind.
    Durch eine Veredelung der Oberfläche sind die tücher wasserabstoßend und schmutzabweisend.
    Darüber hinaus bieten wir Ihnen einige Spezialgewebe mit unterschiedlichen Materialeigenschaften.

  • Mittelgelenk

    Gelenkarmmarkisen besitzen mindestens zwei Armteile, die beweglich miteinander durch das flexible Mittelgelenk verbunden sind. Unser Material garantiert eine dauerhafte und praktisch verschleißfreie Funktion.

  • Motorantrieb

    Erheblich komfortablere Bedienung Ihrer Rollladen und Markisen bietet ein Motorantrieb. Ein Motor kann per Schalter oder Funkfernsteuerung bedient werden.

  • Offene-Markise

    Offene-Markisen haben anders als Cassettenmarkisen keinen eigenen Wetterschutz. Das Tuch ist so im eingefahrenen Zustand stets der Witterung ausgesetzt. Offene Markisen sind meist günstiger, die Lebensdauer des Markisentuchs dafür nicht so lange, wie bei einer Markise, die das Tuch und die Technik rundum schützt.

  • Pulverbeschichtung

    Markisenkonstruktionen können in sämtlichen Farben mit einer Pulverbeschichtung versehen werden.
    Das Design kann so an die Architektur Ihres Gebäudes optimal angepasst werden.

  • RAL-Farben

    Eine Farbnorm, die Farben definiert und zusätzlich nummeriert. Weitere bekannte Klassifizierungen sind Pantone-Farben, NCS (Natural Colour System).

  • Schwingungssensor

    Der Wind-Schwingungssensor erkennt Schwingungen der Markise und fährt bei zu heftigen Schwingungen / Winden die Markise zum Schutz vor Beschädigung ein.

  • Terrassendach

    Glasüberdachungen, die Ihre Terrasse vor Niederschlägen schützt. Sie können die so geschützte Terrasse an mehr Tagen nutzen.

  • Tuchwelle

    Im eingefahrenen Zustand ist auf die Tuchwelle das Markisentuch gewickelt. Beim Ein- und Ausfahren der Markise wird das Tuch auf- bzw. abgewickelt.

  • Volant

    Als Volant bezeichnet man den Tuchstreifen, der unten an dem Ausfallprofil angebracht ist.
    Der Volant bieten einen schönen Abschluss und bei tiefstehender Sonne zusätzlichen Blend- und Sonnenschutz.
    Bei den offenen Markisen verdeckt und schützt er im eingefahrenen Zustand die Markisenarme.

  • Vorbaurollladen

    Rollladen, welche nicht im Mauerwerk eingebaut sind. Besonders geeignet für die Nachrüstung.

  • Wasserrinne

    Bei Regen sollten Markisen eingefahren werden, um das Tuch vor Feuchtigkeit zu schützen.
    Das Wasser fließt vom Tuch bzw. vom Dach zum Ausfallprofil, welches eine Wasserrinne birgt.
    So kann das Wasser kontrolliert zu den Seiten abfließen.

  • Wintergartenmarkise

    Bestmöglicher Sonnenschutz für Wintergärten. Markisen sind von außen montiert und halten so Hitzestrahlen bereits vor der Verglasung ab. So kann es nicht zu dem gefürchteten Hitzestau zwischen Glas und etwa einem innenliegenden Rollo kommen.

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